Paris in 48 Stunden

Eigentlich sind 48 Stunden für Paris definitiv zu kurz. Aber es ist dennoch möglich in der kurzen Zeit eine Menge von der Stadt zu sehen ohne von einer Sehenswürdigkeit zur anderen zu hetzen. Wenn ihr wirklich viel sehen wollt dann solltet ihr lieber eine Woche einplanen. Allein für einen Besuch im Louvre braucht man mindestens 1-2 Tage. Wir entschieden uns aber für eine Mischung aus touristischen Highlights, shoppen und Spaziergängen in Kombination mit der Metro. Was ihr also so alles in 48 Stunden erleben könnt, erfahrt ihr in diesem Artikel…

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10.Arrondissement – Liebe auf den zweiten Blick

Zuerst einmal möchte ich euch gerne von unserer Unterkunft berichten, eine Wohnung im 10.Arrondissement die ich über das Portal airbnb gebucht hatte. Der Preis lag bei 69,-Euro die Nacht, für den Preis bekommt man in Paris nur schwer ein Hotel. Nicht das ich nicht auch gerne im Hotel übernachte, aber so eine eigene Wohnung für ein paar Tage hat seinen ganz eigenen Flair. Die Buchung über airbnb und die Kontaktaufnahme von unserer Vermieterin hat super geklappt. Keine 24 Stunden später hatte ich die Bestätigung, dass die Wohnung für den geplanten Zeitraum zur Verfügung steht.

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einmal Paris hin und zurück

Eigentlich bin ich ja nicht so der typische Zugfahrer, ich liebe es einfach zu fliegen. Aber die Route von Köln nach Paris ist sowohl preislich als auch zeitlich sehr interessant. So entschieden wir uns also für die Verbindung mit dem Thalys, buchte über die Website die Tickets und ich lud mir die Thalys App auf mein I-Phone. Für mich als Technik-Nerd war es absolut genial die Tickets über die App abrufen zu können und gleichzeitig Abfahrtszeit mit dem Kalender zu synchronisieren. Am Abfahrtstag ging es zuerst mal zum heimischen Hauptbahnhof in Krefeld und von dort mit dem Regionalzug nach Köln. Zum Glück hatte die Regionalbahn nur die obligatorischen 5 Minuten Verspätung und so blieben immer noch mehr als 30 Minuten Zeit zum Umsteigen.

Nach dem wir also das Abfahrtsgleis Richtung Paris Gare du Nord gefunden haben begaben wir uns zu dem bordeaux farbenden Zug.

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Hamburg – meine Perle

Eine Städtereise ins wundervolle Hamburg mit „Musicalbesuch König der Löwen“

Diesmal allerdings ohne Kind, muss auch mal sein und es war auch schön drei Tage die Zweisamkeit und die Stadt zu genießen.

Unser Hotel in Altona das Best Western Hotel war für einen Städtetrip o.k. Mehr als ein Bett zum schlafen und Frühstück am Morgen braucht man eh nicht, da man sich ansonsten in der Stadt aufhält. Die Lage war zentral zur S-Bahn Station allerdings auch gegenüber vom Autozug Bahnhof. Bei geschlossenem Fenster konnte man abends aber gut schlafen und da es September war konnte man es von den Temperaturen im Zimmer aushalten. Als Service konnte man sich kostenlos Kaffee oder Tee auf dem Zimmer zubereiten.

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New York 2007

Nicht ganz zurück aus London ging die Planung für die nächste Reise weiter. Diesmal Stand der lang ersehnte Fernreisewunsch USA auf dem Plan. Zusammen mit drei Freunden entschieden wir uns für Sightseeing in New York mit Anschlussflug nach Miami.

Für Langstrecken empfiehlt sich ein Jahr im Voraus zu buchen, da dann die Flugpreise meist günstig sind wenn man eine fest geplante Route vor Augen hat und nicht mal eben spontan fliegen möchte. Wir haben Hotels, Flüge und Mietwagen für eine anschließende Reise nach Miami komplett von Deutschland im Reisebüro gebucht. Herr Horn vom Reisebüro Horn hat uns wirklich gut bei der Planung und Buchung unterstütz da er über genügend eigene Erfahrungen verfügt, was das Reisen in die USA angeht.

Nach endlosem Anstehen bei der Einreise am JFK, auf Grund der verschärften Sicherheitskontrollen, hatten wir endlich unser Gepäck und es ging raus auf die Straße. Noch bevor wir groß überlegen konnten wie wir am besten, schnellsten und günstigsten nach Manhattan kommen, kam auch schon ein Mann auf uns zu und meinte er könne uns fahren. Ja o.k. wir hinter ihm her obwohl wir vorher natürlich diverse Warnungen gehört haben wie z.B. Touristenentführung etc.(die es zu dem Zeitpunkt wohl auch im Einzelfall vor unserer Reise gab) und was weiß ich nicht alles. Ein kurzes mulmiges Gefühl kam dann auf als wir auf einen privaten Van mit schwarz getönten Scheiben zusteuerten. Nach dem er uns aber seine Lizenz für Personenbeföderungen oder was auch immer zeigte willigten wir ein.

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London 2006

Meine Zeit als studierender neigte sich dem Ende die Klausuren fürs Examen waren geschrieben und wie überbrückt man am besten die qualvolle Wartezeit auf die Ergebnisse? Richtig man lenkt sich ab und das ging am besten mit einem Trip nach London. Ein Kommilitone und guter Bekannter aus meiner Ausbildungszeit hat mich begleitet. Eben noch gelernt und die letzte Klausur abgegeben, die Tinte war noch nicht ganz getrocknet, packten wir die Tasche und waren unterwegs zum Flieger.

In London angekommen ging die Suche nach dem richtigen Zug Richtung Zentrum los. Tickets hatten wir zwar aber mit denen wurden wir zwischen zwei Gleisen hin und her geschickt, na ja angekommen sind wird dann aber doch. Raus aus dem underground rein auf den Piccadilly Circus wo wir abends erstmal eine Reizüberflutung von der Reklametafel bekamen.

Jetzt ging es also weiter Richtung Hostel. Ach ja Adresse wäre jetzt nicht schlecht!?

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Paris 2005

Paris ist und bleibt eine wunderschöne Stadt.

aussicht eifelturm

Bereits 1996 durfte ich diese Stadt für einen Tag besuchen, damals noch während meines Aufenthalts bei einer französischen Gastfamilie.

Auch hier war es in erster Linie die Reise- und Abenteuerlust. Der große Sprachenexperte war ich nie was auf meine mangelnde Lust an Vokabeln lernen zurückzuführen ist. Aber um an dem Austausch teilzunehmen musste man mindestens das zweite Jahr französisch wählen und mind. ein „befriedigend“ erreichen. Und siehe da, wenn man ein Ziel erreichen will schafft man es auch. Ging es mir doch in erster Linie darum nach Frankreich zu fahren. Auf dem Austausch habe ich viele Interessante Eindrücke erlebt und nette Menschen kennen gelernt.

Schon damals bei der Busfahrt durch Paris war ich von der Stadt begeistert und hatte mir das Ziel gesetzt, eines Tages hier her zurück zu kommen.

Das ganze hat dann immerhin 9 Jahre gedauert. Eigentlich zu einem Zeitpunkt wo ich nicht unbedingt einen Trip geplant hatte, aber da eine Freundin von mir in der Zeit in Paris, genauer gesagt Nanterre ein Auslandssemester machte, war die Gelegenheit günstig. Also beschloss ich für eine Woche Paris in aller Ruhe zu bereisen.

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